Kurz zusammengefasst
Bei der Buchhaltung werden alle finanziellen Vorgänge eines Unternehmens sauber dokumentiert. Also: Was kommt rein? Was geht raus? Wem schuldest du Geld? Wer schuldet dir noch etwas? Für GmbHs und UGs gehört dazu die doppelte Buchführung und am Ende des Geschäftsjahres der Jahresabschluss mit Bilanz und GuV.
Warum das Thema am Ende doch bei dir landet
Die wenigsten gründen ein Unternehmen, weil sie richtig Lust auf Buchhaltung haben. Bei mika-Gründerin Agnieszka war das nicht anders: Als sie vor über 15 Jahren ihr erstes Unternehmen gegründet hat, wurden Belege gesammelt und irgendwann beim Steuerberater abgegeben. Was danach genau damit passierte? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Alles mit Zahlen war irgendwie “Steuern” und damit etwas, worum sich schon jemand anderes kümmern würde.
Kommt dir bekannt vor? Dann bist du ziemlich sicher nicht allein. Das Problem ist nur: Spätestens wenn ein Beleg fehlt, Zahlen nicht stimmen oder das Finanzamt etwas wissen will, landet das Thema wieder bei dir. Deshalb schauen wir uns einmal ohne unnötiges Buchhaltungsdeutsch an, was Buchhaltung eigentlich ist, wie die doppelte Buchführung funktioniert und worauf du als Gründer oder Geschäftsführer wirklich achten musst.
In diesem Artikel erfährst du:
- Was Buchhaltung eigentlich ist und was nicht
- Wie die doppelte Buchführung funktioniert
- Was vorbereitende Buchhaltung bedeutet und warum sie so viel Zeit frisst
- Welche Angaben auf einer Rechnung stehen müssen
- Warum Excel für deine Buchhaltung problematisch ist
- Warum ein separates Geschäftskonto vieles einfacher macht
- Wie viel Zeit Unternehmen mit administrativen Aufgaben verbringen und wie mika dabei unterstützt
Was ist Buchhaltung eigentlich?
Einfach erklärt: Durch Buchhaltung wird deutlich, was finanziell in deinem Unternehmen passiert.
- Du stellst eine Rechnung? Buchhaltung.
- Du kaufst einen neuen Laptop fürs Team? Buchhaltung.
- Ein Kunde bezahlt seine Rechnung? Ebenfalls Buchhaltung.
Dabei wird chronologisch festgehalten, was die Einnahmen, Ausgaben, Vermögenswerte und Schulden sind. Eine der wichtigsten Regeln lautet deshalb: Keine Buchung ohne Beleg. Wird eine Ausgabe oder Einnahme getätigt, muss immer nachvollziehbar sein, was dahintersteckt. Genau deshalb sind Rechnungen und Belege in der Buchhaltung so essenziell.
Auch wenn viele denken, die Buchhaltung sei eine Verpflichtung, die durch das Finanzamt entsteht: Die saubere Führung ist genauso wichtig für dein Unternehmen. Denn sie kann grundlegende Fragen beantworten:
- Gewinn und Verlust: Verdient dein Unternehmen tatsächlich Geld?
- Liquidität: Wie viel Geld steht dir gerade zur Verfügung?
- Forderungen: Welche Kunden müssen noch bezahlen?
- Verbindlichkeiten: Welche Rechnungen musst du selbst noch begleichen?
Kurz zusammengefasst: Ohne eine vernünftige Buchhaltung weißt du zwar, wie viel Geld auf deinem Konto liegt, aber nicht, wie dein Unternehmen finanziell wirklich aufgestellt ist.
Warum machen wir das eigentlich seit über 500 Jahren so?
Die doppelte Buchführung ist deutlich älter, als man vielleicht denkt. Der italienische Mathematiker Luca Pacioli beschrieb das System bereits 1494 in seinem Werk “Summa de Arithmetica”. Erfunden hat er es allerdings nicht: Schon vorher arbeiteten italienische Kaufleute nach ähnlichen Prinzipien. Pacioli war der Erste, der sie systematisch aufgeschrieben und damit für alle nachvollziehbar gemacht hat.
Und das Prinzip hat sich gehalten. Sogar Goethe bezeichnete die doppelte Buchführung später als “eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes”. Ob du nach deiner ersten Umsatzsteuervoranmeldung genauso begeistert bist, lassen wir mal offen.
Wie funktioniert die doppelte Buchführung?
Kurz erklärt: Bei der doppelten Buchführung wird jeder Geschäftsvorfall auf mindestens zwei Konten erfasst. So wird nicht nur festgehalten, dass Geld geflossen ist, sondern auch mit der jeweiligen Begründung.
Eigentlich ist die Idee dahinter ziemlich simpel. Stell dir vor, auf deinem Geschäftskonto gehen 2.380 Euro ein. Erst einmal schön. Aber die Zahl sagt alleinstehend noch nicht viel aus: Wurde eine Rechnung durch einen Kunden beglichen? Hast du selbst eine Überweisung an das Unternehmen getätigt? Oder wurde dir ein Kredit von der Bank überwiesen?
Genau deshalb gibt es die doppelte Buchführung. Jeder einzelne Geschäftsvorfall wird nach dem Prinzip “Soll an Haben” auf mindestens zwei Konten erfasst. Dadurch lässt sich genau nachvollziehen, woher das Geld stammt und was wirtschaftlich dahintersteckt.
Ein Beispiel, um das einmal zu verdeutlichen: Ein Kunde überweist dir 2.380 Euro für eine Dienstleistung. Dann passiert in der Buchhaltung vereinfacht Folgendes:
- Auf deinem Bankkonto steigt das Guthaben um 2.380 Euro.
- Gleichzeitig werden 2.000 Euro Umsatz und 380 Euro Umsatzsteuer erfasst.
Nach und nach entsteht so ein vollständiges Bild der Finanzen deines Unternehmens. Dein Jahresabschluss zeigt am Ende des Jahres, wie viel Gewinn dein Unternehmen wirklich erwirtschaftet hat, welche Steuern anfallen und welche Vermögenswerte oder Schulden im Laufe des Jahres entstanden sind.
Was ist vorbereitende Buchhaltung?
Das wirklich Aufwendige an der Buchhaltung ist gar nicht das Buchen selbst, sondern alles, was davor kommt. Wo ist die Rechnung zu dieser Abbuchung? Wofür wurden die 89 Euro bei Amazon ausgegeben und wieso fehlt zu dieser Bestellung der passende Beleg? Genau dieser Prozess bildet einen großen Teil der vorbereitenden Buchhaltung: Alle Belege müssen aufbewahrt, geprüft und richtig zugeordnet werden.
Und da beginnt häufig bereits das grundlegende Problem. Nehmen wir eine Amazon-Rechnung über 89 Euro. Auf deinem Konto sieht deine Buchhaltung erst einmal nur diese 89 Euro an Amazon. Aber was genau wurde gekauft? Druckpapier für das Büro, ein Monitor fürs Homeoffice oder doch ein Geburtstagsgeschenk, das nichts mit deinem Unternehmen zu tun hat? Dasselbe gilt für einen Einkauf im Baumarkt: Wurden die 35 Euro für die Renovierung deines Büros ausgegeben oder doch für deine private Wohnung?
Deine Buchhaltung kann die Gründe erst verstehen, wenn du die jeweiligen Kontexte nachvollziehbar offenlegst. Genau deshalb sind falsch zugeordnete oder komplett fehlende Belege mehr als ein Ordnungsproblem: Sie können Auswirkungen auf die Steuererklärung, die Umsatzsteuervoranmeldung oder deinen Jahresabschluss haben. Darum ist es sinnvoll, Zeit in die vorbereitende Buchhaltung zu investieren. Nicht weil einzelne Aufgaben kompliziert sind, sondern weil die Informationen laufend aktuell gehalten werden müssen.
Warum sind korrekte Rechnungen so wichtig?
Du hast eine Rechnung bezahlt und die Umsatzsteuer gleich mit. Also bekommst du die Umsatzsteuer automatisch als Vorsteuer zurück, oder? Nicht ganz.
Damit du Vorsteuer geltend machen kannst, muss eine Rechnung bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllen. Nach § 14 Abs. 4 Umsatzsteuergesetz (UStG) gehören bei Rechnungen über 250 Euro brutto unter anderem folgende Angaben dazu:
- Vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmens und des Leistungsempfängers
- Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Ausstellers
- Ausstellungsdatum
- Eine fortlaufende Rechnungsnummer
- Menge und Art der gelieferten Ware beziehungsweise Umfang und Art der Dienstleistung
- Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung
- Netto-Entgelt
- Steuersatz und Steuerbetrag
Fehlt eine wichtige Angabe, kann das spätestens bei einer Betriebsprüfung zum Problem werden. Seit der E-Rechnungspflicht kommt hinzu, dass du Rechnungen im B2B-Bereich in einem strukturierten elektronischen Format empfangen und archivieren musst.
Ein Klassiker: der Mietvertrag
Statt einer monatlichen Rechnung kann der Mietvertrag als Dauerrechnung dienen. Zusammen mit den Zahlungsbelegen lässt sich so die regelmäßige Mietzahlung nachweisen. Besonders wichtig ist dabei, dass alle Rechnungsangaben vollständig sind. Fehlt beispielsweise die USt-IdNr. des Vermieters oder die Steuernummer, obwohl Umsatzsteuer ausgewiesen wird, musst du das klären und gegebenenfalls nachträglich im Vertrag ergänzen lassen. Aus so einer kleinen Formalität wird damit schnell eine ziemlich nervige Angelegenheit.
Kann ich meine Buchhaltung einfach in Excel machen?
Die Frage kommt ziemlich häufig: “Warum brauche ich dafür überhaupt eine Buchhaltungssoftware? Ich kann meine Einnahmen und Ausgaben doch einfach in Excel eintragen.” Für einfache interne Übersichten kannst du Excel natürlich nutzen. Als System für eine GoBD-konforme laufende Buchführung reicht eine normale Excel-Tabelle allerdings nicht aus.
Der entscheidende Punkt sind die GoBD, also die “Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form”. Dahinter stehen unter anderem folgende Anforderungen:
- Nachvollziehbarkeit
- Vollständigkeit
- Richtigkeit
- Zeitgerechtheit
- Ordnung
- Unveränderbarkeit
Gerade beim letzten Punkt, der Unveränderbarkeit, liegt das Problem bei Excel. Ein Beispiel: Du trägst vor vier Monaten 900 Euro als Einnahme ein. Heute setzt du dich wieder dran, änderst den Wert in der Tabelle auf 700 Euro und speicherst ab. Eine einfache Excel-Datei kann deshalb keine revisionssichere Dokumentation garantieren: Es ist weder ersichtlich, welche Zahl vorher dort stand, noch wie es zu der Änderung gekommen ist.
Genau diese Schritte sind für die Nachvollziehbarkeit einer sauberen Buchführung aber unverzichtbar. Nach § 146 AO müssen alle Änderungen nachvollziehbar bleiben. Bei einer Korrektur muss also erkennbar sein, welcher Wert ursprünglich erfasst wurde und wie dieser nachträglich geändert wurde. Das klingt zwar nach einem technischen Detail, aber diese Änderungen müssen auch Jahre später noch eindeutig nachvollziehbar sein. Wie lange genau, liest du in unserem Artikel zu den Aufbewahrungsfristen.
Warum ein separates Geschäftskonto vieles einfacher macht
Ein eigenes Geschäftskonto macht dein Leben zusätzlich deutlich einfacher. Bei einer GmbH oder UG gehört die Trennung zwischen Gesellschaftsvermögen und Privatvermögen ohnehin dazu. Aber auch für Einzelunternehmer ist ein separates Geschäftskonto einer der einfachsten Wege, weniger Chaos in der Buchhaltung zu haben.
Warum? Du hast immer wiederkehrende laufende Kosten, die über dein Konto laufen. Das können schnell mal über 200 monatliche Zahlungen sein: Supermarkt, Spotify, Kundenzahlung, Miete, Restaurant, Software-Abo, Drogerie. Und jetzt das Problem: Einige Wochen später sollst du nachvollziehen, welche davon geschäftlich waren und wo die dazugehörigen Belege abgelegt sind. Nicht unmöglich, aber zeitaufwendig, wenn dafür kein genauer Prozess festgelegt ist.
Wenn du private und geschäftliche Zahlungen von Anfang an sauber trennst, ist das nicht nur übersichtlicher, sondern spart dir auch einiges an Zeit.
Wie viel Zeit nimmt Buchhaltung in Anspruch?
Buchhaltung ist selten die Aufgabe, die deinen gesamten Arbeitstag in Anspruch nimmt. Das Problem sind die dauerhaft wiederkehrenden kleinen Aufgaben: Dort wird eine Rechnung benötigt, da fehlt ein Beleg, hier muss eine Rückfrage beantwortet und dort eine Zahlung zugeordnet werden. Und schon ist wieder eine Stunde weg.
Wie groß der administrative Aufwand für Unternehmen insgesamt ist, zeigen auch verschiedene Untersuchungen:
- Laut dem KfW-Mittelstandspanel verbringen mittelständische Unternehmen in Deutschland im Schnitt rund 32 Stunden pro Monat mit Bürokratie. Das entspricht etwa 7 Prozent ihrer Arbeitszeit.
- Das IAB/ZEW-Gründungspanel kommt bei jungen Unternehmen auf rund neun Stunden pro Woche für gesetzlich vorgeschriebene administrative Aufgaben.
Das sind Stunden, in denen du kein Produkt weiterentwickelst, keinen neuen Kunden gewinnst und dein Unternehmen nicht voranbringst. Und genau aus diesem Grund wurde mika gegründet. Deine Buchhaltung kannst du auch mit wenig Vorkenntnissen umsetzen, weil die Schritte vereinfacht oder automatisiert werden:
- Belege rein, Daten raus: Du lädst deine Belege hoch. mika liest die relevanten Informationen aus, damit du sie nicht selbst abtippen musst.
- Transaktionen und Belege gehören zusammen: mika gleicht Bankbewegungen mit den dazugehörigen Belegen ab und ordnet sie einander zu.
- Rückfragen direkt klären: Fehlt bei einer Ausgabe der Kontext, fragt mika gezielt nach. Du beantwortest die Frage sofort und musst nicht Wochen später rekonstruieren, was du bei Amazon bestellt hast.
Das Ziel dahinter ist ziemlich simpel: Du solltest zu jedem Zeitpunkt genau wissen, was in deiner Buchhaltung passiert.
Was Buchhaltung nicht ist
Beim Thema Buchhaltung werden gerne mal einige Themen in einen Topf geworfen. Damit du genau weißt, wo die Abgrenzung liegt:
Buchhaltung ist nicht dasselbe wie Steuerberatung. Buchhaltung dokumentiert und verarbeitet die Geschäftsvorfälle deines Unternehmens. Steuerberatung geht darüber hinaus und kann beispielsweise die steuerliche Gestaltung und Beratung umfassen.
Buchhaltung ist keine Aufgabe für einmal im Jahr. Belege elf Monate lang irgendwo zu sammeln und im Dezember alles auf einmal zu sortieren, ist keine besonders gute Idee. Geschäftsvorfälle müssen zeitgerecht erfasst werden.
Und Buchhaltung funktioniert nicht nach Bauchgefühl. Ob eine Ausgabe betrieblich ist und wie sie verbucht wird, hängt vom tatsächlichen Sachverhalt ab. “Fühlt sich geschäftlich an” reicht dem Finanzamt leider nicht.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen Buchhaltung und Buchführung?
Im Alltag werden beide Begriffe häufig gleich verwendet. Etwas genauer bezeichnet die Buchführung das eigentliche Erfassen der Geschäftsvorfälle auf den entsprechenden Konten. Buchhaltung wird häufig weiter gefasst und umfasst beispielsweise auch Belegorganisation, vorbereitende Buchhaltung und Auswertungen.
Muss eine GmbH doppelte Buchführung machen?
Ja. GmbHs und UGs sind Kapitalgesellschaften und grundsätzlich zur doppelten Buchführung sowie zur Erstellung eines Jahresabschlusses mit Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung verpflichtet. Eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist für sie keine Alternative. Welche Pflichten sonst noch dazugehören, zeigt unsere Checkliste für die GmbH-Buchhaltung.
Was passiert, wenn ich einen Beleg verloren habe?
Erst einmal gilt: Keine Buchung ohne Beleg. Wenn dir tatsächlich einmal eine Quittung verloren geht und du keinen Ersatz vom Aussteller bekommen kannst, kann in bestimmten Fällen ein Eigenbeleg infrage kommen. Darauf dokumentierst du unter anderem Datum, Betrag, Empfänger und den Grund der Zahlung. Wichtig: Ein Eigenbeleg ersetzt keine ordnungsgemäße Rechnung für den Vorsteuerabzug. Die darin enthaltene Umsatzsteuer kannst du deshalb grundsätzlich nicht als Vorsteuer geltend machen.
Kann ich mika nutzen, wenn ich bereits einen Steuerberater habe?
Ja. mika übernimmt die laufende Buchhaltung und sorgt dafür, dass die notwendigen Daten und Belege strukturiert vorliegen. Dein Steuerberater kann darauf beispielsweise für den Jahresabschluss oder weitere steuerliche Themen aufbauen. Du musst dich also nicht zwischen mika und deinem Steuerberater entscheiden. Falls du noch keinen Steuerberater hast, kann mika dich außerdem mit einem passenden Partner aus dem Netzwerk zusammenbringen.
Wie lange muss ich Buchhaltungsbelege aufbewahren?
Für geschäftliche Unterlagen gelten je nach Dokument unterschiedliche gesetzliche Aufbewahrungsfristen. Welche Frist konkret gilt, hängt von der Art des Dokuments und den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen ab. Deshalb solltest du Unterlagen nicht einfach löschen oder vernichten, nur weil das Geschäftsjahr abgeschlossen ist.
Fazit
Du hast ein Unternehmen gegründet, nicht um deine Abende mit fehlenden Belegen zu verbringen. Genau deshalb nimmt mika dir so viel laufende Buchhaltung wie möglich ab. Automatisiert, aber nicht menschenlos.
- Termin mit unserem Team buchen: Lass uns in 15 Minuten über deine aktuelle Buchhaltung sprechen und schauen, ob mika zu deinem Unternehmen passt.
- Demo anschauen: Schau dir mika selbst an und sieh, wie die laufende Buchhaltung funktioniert.